Sonntag, 22. Mai 2022

Wechseljahre

 Ja, auch das ist hier mal Thema.
Für diejenigen für die das zu persönlich, sensibel oder einfach nur ein großes Tabu ist, sei gesagt, schließt die Seite einfach und kommt demnächst wieder, wenn es um etwas anderes geht. Oder bleibt und lest euch ein anderes Poting durch. Ich denke ich werde das allerdings in ein paar Wochen nochmal aufgreifen, wenn ich ein paar Ehrfahrungen damit gesammlt habe.
 


Bei mir hat es ewig lange gedauert, bis sich die Monatsblutung halbwegs bei mir eingependelt hat. Erst so in den letzten 5 - 7 Jahren kam sie ziemlich Regelmäßig und es ging größtenteils ohne heftige Krämpfe. Nun beginnt also wieder eine Phase auf die doch jede Frau gerne verzichten würde. Jedenfalls diejenigen die entweder Probleme oder keinen Kinderwunsch oder sogar beides haben, können das sicher nachvollziehen. Das positive daran ist, das es dann auch irgendwann ein Ende hat und wenn die Hormone dann genug "Zirkus" gespielt haben sich das aus meinem Leben komplett verabschiedet.

Nachdem ich nun die letzten Tage zum ersten Mal eine heftige Hitzewallung, inklusive Schwindel, Schweißausbrüchen, Brust-, Kopf- und Gelenkschmerzen und Schlafstörungen hinter mich gebracht habe, bin ich mir ziemlich sicher das es so langsam los geht.

Angekündigt hat sich das schon eine Weile vorher, wenn ich so darüber nachdenke. Normalarweise bin ich eher vom Typ her diejenige die mehr am frieren, als am schwitzen ist und schon seit einigen Montaten bin ich doch immer mehr in die Richtung "Oh, mir ist (zu) warm" abgetriftet.

Besonders Anfang des Jahres hatte ich zudem mit ziemlichen Stimmungsschwankungen und Depressionen zu kämpfen. Ok, das ist für mich nichts ungewöhnliches. Allerdings muss ich dazu sagen, das ich im letzten Jahr kaum damit Probleme hatte und auch jetzt scheint zumindestens das meine geringste Sorge zu sein. Das notiere ich mir auf der Plusseite.

Ich kann jetzt nicht so genau sagen, ob sich auch im Rythmus etwas geändert hat, ich meine schon bin mir jedoch nicht sicher. Ich werde das mal beobachten.

Da ich darauf wie gesagt gut und gerne verzichten kann, habe ich mich nun dazu entschieden dem ganzen Medikamentös entgegen zu wirken. Dabei setze ich auf ein natürliches Mittel, welches sich aus aus einem Nährstoffmix zusammen setzt . Von Hormonbehandlung und Co. halte ich persönlich nicht viel. Das muss aber jede/r mit sich selbst ausmachen.

Wovon ist eigentlich die Rede? Ich habe mir jetzt den Meno-Komplex von Vitamoment bestellt.
Ob es wirklich hilft bleibt natürlich noch abzuwarten, ich bin da allerdings recht zuversichtlich und gebe dem eine Chance. Ich kann damit auch nichts falsch machen, selbst wenn es sich doch noch nicht um die ersten Anzeichen handelt, ist die Inhaltsstoffe ungefährlich und ich kann die Kapseln bedenkenlos nehmen. Wenn sie dann die oben aufgezählten Symptome lindern oder sogar ganz verschwinden lassen, dann ist das doch nur gut.